Jobcenter Magdeburg

 

Kontakt

  • Jobcenter Magdeburg
  • Adresse: Otto-von-Guericke-Straße 12a, 39104 Magdeburg
  • Telefon: 0391 / 5621777
  • Fax: 0391 / 5621688
  • Webseite: Link

Öffnungszeiten

  • Montag: 08:00–15:30 Uhr
  • Dienstag: 08:00–15:30 Uhr
  • Mittwoch: geschlossen
  • Donnerstag: 08:00–17:30 Uhr
  • Freitag: 08:00–13:00 Uhr
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Über das Jobcenter Magdeburg

Magdeburg ist die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und steht mit rund 235.723 Einwohnern auf Platz 32 der Liste deutscher Großstädte. Von den vielen Einwohnern gibt es auch viele, die auf die Hilfe des Jobcenters angewiesen sind.

Zahlen, Daten, Fakten

Im Berichtsmonat September 2017 lebten in Magdeburg insgesamt 11.007 Arbeitslose. Hiervon waren 8.508 Menschen arbeitslos nach dem SGB II. Insgesamt erreichte die Arbeitslosenquote im Verhältnis zu den Erwerbstätigen einen Wert von 8,9%. Dieser liegt deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt, konnte sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 % verbessern. Die Entwicklung ist damit positiv. Bei vielen Leistungsbeziehern gibt es auch viel Arbeit für das Jobcenter. Für die MitarbeiterInnen ist dies eine große Verantwortung, aber auch eine große Herausforderung, die oft fehlerhafte Bescheide zur Folge haben. Lassen Sie daher jeden Bescheid kostenlos von einem Profi überprüfen.

Jobsuche mal anders: Social Dining in Magdeburg

Am 21. Juni 2017 trafen sich zum ersten Social Dining in Magdeburg neun unter 25-jährige Absolventen einer berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme und vier Arbeitgeber bei strahlender Sonne, Gegrilltem und Brause und kamen dabei schnell miteinander ins Gespräch. Vier Arbeitgeber aus Magdeburg und Umgebung suchten Fachlageristen oder Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachinformatiker oder Schneidwerkzeugmechaniker. 2 Praktika konnten noch vor Ort vereinbart werden. Insgesamt war das Projekt ein voller Erfolg.

Schreckschusspistolen haben hier nichts zu suchen

Im Mai 2017 wurde eine Mitarbeiterin des Jobcenters von einem Kunden mit einer Schreckschusswaffe bedroht. Die Folge: Hausverbot und Strafanzeige. Allein im Jahr 2016 mussten fünf Hausverbote angedroht, eins erteilt und nein Strafanzeigen gegen Kunden gestellt werden. Doch gebracht hat dies nur Ärger – für beide Seiten.