Hartz 4-Antrag online erstellen und beim Jobcenter einreichen

Müssen Menschen Leistungen der Grundsicherung beantragen, befinden sie sich zweifelsohne in einer schwierigen Situation. Der Antrag auf Hartz 4 kann dabei Druck bedeuten. Den möchten wir Ihnen ein Stück weit nehmen – mithilfe umfassenden Informationen zum Thema ALG II und der Möglichkeit, Ihren Antrag online zu erstellen.

Hartz 4-Antrag erstellen

Grundsätzliches zu Hartz 4

Hartz 4, auch Arbeitslosengeld II oder ALG 2 genannt, ist nach § 37 SGB II (Sozialgesetzbuch) eine antragspflichtige Sozialleistung. Sie dient der Grundsicherung und soll Hilfebedürftigen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Grundsätzlich kann jeder, der erwerbsfähig und auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, einen Leistungsantrag nach dem SGB II stellen – sprich Hartz 4 beantragen.

Erlischt die Berechtigung für ALG I, kann Hartz 4 beantragt werden. Ebenfalls berechtigt sind Personen, die arbeiten aber mit ihrem Gehalt nicht ihren vollen Lebensbedarf abdecken können. 

Hinweis: Drohende Hilfebedürftigkeit melden

Sobald sich abzeichnet, dass Sie hilfebedürftig werden, sollten Sie das dem Jobcenter melden. So können Sie unnötige Wartezeiten auf Ihre Hartz 4-Leistungen verhindern.

Folgende Faktoren entscheiden darüber, ob Sie Ansprüche geltend machen können:

  • Erwerbsfähigkeit
  • Hilfebedürftigkeit
  • Alter
  • Wohnort

Erwerbsfähigkeit

Als erwerbsfähig gelten Sie, wenn Sie in den nächsten sechs Monaten drei Stunden täglich arbeiten können. Dabei sollten weder Krankheit noch Behinderung Sie daran hindern, Ihrer Arbeit nachzugehen (§ 8 SGB II).

Übrigens: Das gilt bei Kindern unter drei Jahren

Wegen der Erziehung eines Kindes unter drei Jahren sowie der Pflege eines Angehörigen gelten Sie nicht zwangsläufig als erwerbsunfähig. Die Aufnahme einer Arbeit ist lediglich vorübergehend unzumutbar.

Hilfsbedürftigkeit

Hilfebedürftigkeit besteht, wenn Sie Ihren Lebensunterhalt nicht selbstständig bestreiten können. Laut § 9 SGB II ist das der Fall, wenn:

Wichtig: Das gilt bei unzumutbarer Arbeit

Für das Jobcenter gilt eine Arbeit nur dann unzumutbar, wenn Sie triftige Gründe vorlegen, wie beispielsweise Krankheit oder seelische Belastung. Unwillen oder nicht als angenehm empfundene Arbeitsumstände werden nicht akzeptiert.

Alter und Wohnort

Wenn Sie Hartz 4-Leistungen beantragen möchten, müssen Sie zwischen 15 und 65 bis 67 Jahre alt sein, je nach Renteneintrittsalter. Ihr Wohnsitz muss sich außerdem in Deutschland befinden.

Abgrenzung zum Arbeitslosengeld I

Während das ALG II eine staatliche Sozialleistung darstellt, handelt es sich beim ALG I um eine Versicherungsleistung. Standen Sie jahrelang in einem versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis, haben Sie unter Umständen bedarfsdeckenden Anspruch auf ALG I, ehe Sie in Hartz 4 berechtigt sind. Voraussetzung ist, dass Sie eine bestimmte Zeit lang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben.

Hinweis: Anspruch auf Arbeitslosengeld I

Waren Sie in den 30 Monaten vor Meldung Ihrer Arbeitslosigkeit mindestens zwölf Monate versicherungspflichtig beschäftigt, haben Sie in der Regel Anspruch auf ALG I.

Nicht Hartz 4-berechtigt? Das sind Ihre Alternativen

Sind Sie nicht erwerbsfähig oder befinden sich bereits im Rentenalter, haben Sie keinen Anspruch auf ALG 2. In dem Fall steht Ihnen Sozialhilfe zu, sofern Hilfebedürftigkeit besteht. Den entsprechenden Antrag auf Sozialhilfe müssen Sie beim zuständigen Sozialamt stellen.

Hartz 4-Antrag stellen – wer ist zuständig?

Um einen Antrag auf Arbeitslosengeld II zu stellen, müssen Sie sich an Ihr zuständiges Jobcenter wenden. Sind Sie sich unsicher, welches das ist, hilft Ihnen unsere Jobcenter-Übersicht. Dort finden Sie alle Jobcenter in Ihrer Region. Um Hartz 4 zu beantragen, haben Sie drei Möglichkeiten:

  • Sie nutzen für Ihren Erstantrag unser Online-Antragsformular. Wir senden Ihnen dann das ausgefüllte PDF-Dokument zur Weiterleitung an Ihr Jobcenter zu.
  • Nutzen Sie den Online-Antrag der Bundesagentur für Arbeit. Dabei handelt es sich ebenfalls um ein PDF-Dokument, dass Sie online ausfüllen und Ihrem Jobcenter übermitteln können.
  • Sie holen sich bei Ihrem Jobcenter einen Antrag auf ALG 2 ab.

Die Corona Pandemie hat beim Jobcenter digital einiges bewegt. So haben Sie die Möglichkeit, Ihren Antrag sowie alle nötigen Anlagen online zu übermitteln. Bis Ende dieses Jahres stellt die Arbeitsagentur zudem einen vereinfachten Antrag auf Arbeitslosengeld II zur Verfügung.

Wichtig: Keine Zeit verlieren

Sind Sie Leistungsberechtigt, haben Sie beim ALG 2-Antrag in der Regel keine Zeit zu verlieren. Stellen Sie deshalb vorab einen formlosen Antrag. Das hat auch Auswirkungen auf Ihren Leistungsbeginn.

Formloser Antrag auf Arbeitslosengeld II

Ihr Anspruch auf Hartz 4-Leistungen beginnt in dem Monat, in dem Sie Ihren Antrag gestellt haben. Im ersten Schritt reicht dabei ein formloser Antrag aus. Der kann schriftlich, telefonisch oder persönlich bei Ihrem Jobcenter erfolgen. Dabei empfehlen wir Ihnen, sich schriftlich mit Eingangsdatum bestätigen zu lassen, dass Sie einen formlosen Antrag gestellt haben.

Hintergrund: Mithilfe eines formlosen Antrags auf ALG II signalisieren Sie Ihrem Jobcenter, dass Sie Leistungsberechtigt sind und ein vollständiger Antrag folgen wird. Zudem nimmt das Einfluss auf den Beginn Ihrer Leistungszahlungen, denn die werden ab dem Monat ausgezahlt, in dem der Antrag beim Jobcenter eingegangen ist.

Konkret bedeutet das: Haben Sie am 31. Mai einen formlosen Antrag auf Arbeitslosengeld II bei Ihrem Jobcenter gestellt, beginnt Ihr Anspruch zum 1. Mai. Einen Anspruch auf weiter zurückliegende Zeiträume haben Sie nicht. Auch dann nicht, wenn Sie beispielsweise bereits ab März leistungsberechtigt waren.

Wichtig: Keine rückwirkenden Zahlungen

Waren Sie bereits Monate vor Ihrem Hartz 4-Antrag Leistungsberechtigt, haben diesen aber erst wesentlich später eingereicht, haben Sie keinen Anspruch auf rückwirkende Zahlungen.

Vollständiger Hartz 4-Antrag – was gehört dazu?

Um Leistungsbezüge zeitnah zu erhalten, ist es wichtig, beim vollständigen Hartz 4-Antrag keine Zeit verstreichen zu lassen. Der Grund: Das Jobcenter bearbeitet Ihren Antrag erst, wenn alle nötigen Unterlagen vorliegen. Selbst wenn Sie einen formlosen Antrag gestellt haben, bedeutet das nicht, dass Ihnen schneller Leistungen ausgezahlt werden.

Da Sie etwas vom Staat fordern, müssen Sie auch beweisen, dass Sie berechtigt sind, Grundsicherung zu beziehen. Daher müssen Sie alle Angaben, die Sie in Ihrem Erstantrag machen, auch mit entsprechenden Dokumenten belegen. Fügen Sie diese als Kopie Ihrem Antrag bei.

Füllen Sie auch auf Sie zutreffende Anlageblätter aus und legen Sie diese Ihrem Antrag bei. Sollten Sie beispielsweise Einkünfte aus einer Nebentätigkeit erhalten, benötigen Sie die Anlage EK.

Hinweis: Anlageblätter

Ob und welche Formblätter Sie benötigen, steht unter dem entsprechenden Abschnitt in Ihrem Hauptantrag.

ALG II – Anträge und Formulare

Neben dem Hauptantrag erhalten Sie auch alle weiteren Formulare, Anlagen und Merkblätter von Ihrem Jobcenter direkt. Alternativ können Sie diese aber auch online auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit herunterladen und am Rechner ausfüllen. Den vollständigen Antrag können Sie Ihrem Jobcenter online übermitteln.

Füllen Sie zuallererst den Hauptantrag aus. Dem können Sie auch entnehmen, welche weiteren Unterlagen und Formblätter hinzuzufügen sind. Sind Sie sich unsicher, hilft Ihnen das entsprechende Merkblatt, den Hauptantrag gemäß der Vorgaben auszufüllen.

Neben dem Hauptantrag sind noch weitere Formblätter auszufüllen:

  • Anlage EK: Diese erfasst Ihr Einkommen aus nicht selbstständiger Tätigkeit.
  • Anlage VM: Hier müssen die Vermögenswerte aller Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft eingetragen werden.
  • Anlage KDU: Damit weisen Sie Ihre Kosten für Unterkunft und Heizung nach.

Möglicherweise wird das Jobcenter von Ihnen verlangen, neben den genannten Anlagen auch Ihren Mietvertrag, Ihre Kontoauszüge der vergangenen drei Monate sowie Einkommensnachweise, Kindergeldbescheide und einen Identitätsnachweis nebst Sozialversicherungsnummer vorzulegen. Letzteres kommt vor allem beim Erstantrag vor.

Je nach Ihrer individueller Situation können noch weitere Anlagen hinzukommen:

  • Anlage K1: für jedes Kind unter 15 Jahren in Ihrer Bedarfsgemeinschaft
  • Anlage WEP: für alle anderen Personen in Ihrer Bedarfsgemeinschaft
  • Anlage HG: für alle verwandten oder verschwägerten Personen in der Bedarfsgemeinschaft
  • Anlage VE: für alle nicht verwandten oder verschwägerten Personen in der Bedarfsgemeinschaft
  • Anlage MEB: für notwendige, kostenintensive Ernährung aus medizinischen Gründen
  • Anlage BB: für besonderen, notwendigen, laufenden und unabwendbaren Bedarf
  • Anlage EKS: falls Einkommen aus selbstständiger Arbeit vorhanden ist
  • Anlage UH1 bis UH4: bei eventuell bestehenden Unterhaltsansprüchen
  • Anlage UF: bei Hilfebedürftigkeit durch Unfall oder Verschulden Dritter
  • Anlage SV: bei privater, freiwilliger oder nicht vorhandener Sozialversicherung

Sind Ihre Unterlagen vollständig, raten wir Ihnen, einen Termin mit Ihrem zuständigen Sachbearbeiter beim Jobcenter zu vereinbaren, um Ihren Antrag zu übergeben. So können direkt eventuelle Fragen geklärt und das weitere Vorgehen besprochen werden. Fühlen Sie sich dem nicht gewappnet, bringen Sie eine Begleitung mit. Dazu sind Sie berechtigt.

Wichtig: Eingangsbestätigungen

Lassen Sie jeden Eingang von Dokumenten von Ihrem Jobcenter schriftlich bestätigen. So können Sie beweisen, dass Sie Unterlagen abgegeben haben, falls diese beim Jobcenter verloren gehen.

Antrag auf Arbeitslosengeld II: Fristen und Bearbeitungszeiträume

Fristen bei der Antragstellung auf Hartz 4 gibt es in dem Sinne nicht. Doch ist es in Ihrem Interesse, schnellstmöglich die Leistungen, die Ihnen zustehen, zu bekommen. Deshalb sollten Sie keine Zeit verstreichen lassen und möglichst schnell alle Unterlagen an das Jobcenter übermitteln. Denn fest steht: Ohne vollständige Unterlagen, keinen Hartz 4-Bescheid.

Ähnlich verhält es sich auch mit der Bearbeitungszeit beim Jobcenter. Sie können dazu beitragen, diese möglichst kurz zu halten. Reichen Sie Ihren Antrag vollständig ein, vermeiden Sie zeitraubende Nachfragen durch das Jobcenter. Zudem erstellt das Ihren Hartz 4-Bescheid erst, wenn alle benötigten Dokumente vorliegen.

Trotz aller Mühen, hängt die Bearbeitungszeit letztlich aber von Ihrem Jobcenter ab. Daher lässt sich nicht pauschal sagen, wie lange das Amt braucht, um Ihren Bescheid zu erstellen. Gesetzlich darf das Jobcenter bis zu sechs Monate für die Bearbeitung Ihres Hartz 4-Bescheides benötigen. Liegt Ihnen dann immer noch kein Bescheid vor, kann eine Untätigkeitsklage erhoben werden.

Hinweis: Untätigkeitsklage

Mithilfe einer Untätigkeitsklage kann vor Gericht beantragt werden, das Jobcenter zum Entscheid über Ihren Antrag zu zwingen. Willkürlichen Bearbeitungszeiten sollen damit ein Ende gesetzt werden.

Wenn Sie durch die Untätigkeit des Jobcenters erheblich unter das Existenzminimum geraten, kann außerdem ein Eilantrag gestellt werden. Zuvor sollten Sie das Jobcenter auffordern, die Ihnen zustehenden Leistungen zu bewilligen.

Antrag gestellt – wie geht’s weiter?

Sie haben Ihren Antrag gestellt und einen Bescheid vom Jobcenter erhalten? Wir raten Ihnen, den zu prüfen. Denn: Jobcenter unterlaufen bei Bescheiden immer wieder Fehler – die Top 5 haben wir für Sie in einem Artikel zusammengefasst. Es ist Ihr gutes Recht, zu hinterfragen, ob Ihnen alle Leistungen gezahlt werden, die Ihnen auch zustehen. Unsere Partneranwälte unterstützen Sie bei der Prüfung Ihres Bescheides.

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Bewilligungszeiträume: Denken Sie an Ihren Folgeantrag

Wie lange Sie Hartz 4 ausgezahlt bekommen, hängt von Ihrem Bewilligungszeitraum ab. Der beträgt regelmäßig sechs oder zwölf Monate. Ihre Hartz 4-Leistungen verlängern sich nicht automatisch. Deshalb sollten Sie rechtzeitig an Ihren Weiterbewilligungsantrag bzw. Folgeantrag denken. Zwar ist die Bearbeitungszeit beim Folgeantrag kürzer, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass dieser nicht so umfangreich wie der Erstantrag ist. Dennoch ist es ratsam, den Weiterbewilligungsantrag frühzeitig zu stellen und sich dabei nicht auf eine Nachricht vom Jobcenter zu verlassen.

Hinweis: Selbst aktiv werden

Grundsätzlich sendet Ihnen Ihr Jobcenter die Unterlagen für Ihren Folgeantrag zu. Darauf sollten Sie sich aber nicht verlassen. Um zu vermeiden, dass Sie die Frist verpassen, sorgen Sie selbst dafür, dass Sie die Antragsformulare erhalten.

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Geschrieben von: Johanna Höfer

Nach einem Master in Transkulturelle Studien an der Universität Bremen arbeitete sie als Sozialarbeiterin zuerst bei der AWO und dann für die Stadt Bremen. Nun informiert sie als Redakteurin bei hartz4widerspruch.de über praktische Tipps für den Umgang mit Hartz IV.

2 Antworten auf „Hartz 4-Antrag“

  1. Hallo Frau Schott,
    per Gesetz haben Jobcenter sechs Monate Zeit, Anträge zu bearbeiten bzw. über diese zu entscheiden. In dringlichen Fällen, kann ein Antrag auf Vorschuss beim Jobcenter gestellt werden. Alternativ können Sie/Ihr Freund einen Beratungsschein beim Amtsgericht beantragen. Damit kann rechtliche Beratung bzw. Hilfe in Anspruch genommen werden.
    Alles Gute für Sie und Ihren Freund

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich schreibe Ihnen weil ich nicht mehr weiter weiß.
    Mein Freund saß für 9 Monate wegen Diebstahl im Gefängnis.
    Im Juni haben wir seinen erst Antrag auf Hartz 4 gestellt.
    Die Dame beim Jobcenter Ratingen, die für Ihn zuständig ist, ist wohl etwas säuerlich und meldet sich überhaupt nicht mehr.
    Wir haben alle nötigen Papiere abgegeben.
    Nun ist es so, dass sie eine Anmeldung des Bürgerbüros wünscht, doch dies erweist sich als sehr schwierig, da das Rathaus keine Termine mehr vor dem 08.12.2021 vergibt.
    Wir haben der Dame beim Jobcenter alle Beweise dafür geliefert und auch das Skf, wo mein Freund nun gemeldet ist, hat einige schreiben rausgegeben um die Dame zu besänftigen und um alles etwas zu beschleunigen, da der Gute Mann um den es geht. Obdachlos ist und NICHT versichert.m ist
    Jetzt ist es passiert und Er hatte einen Fahrradunfall.
    Da in dem Fall des Unfalls auch die Polizei zugeschaltet wurde und Er NICHT versichert ist, hat mir die Polizei geraten, einen Anwalt zu kontaktieren.
    Da ich wirklich keinerlei Ahnung habe was ich noch machen kann und wirklich am Ende bin, da ich die jenige bin, die Ihn finanziert, schreibe ich Ihnen.
    Was kann ich tun?
    Ist es normal dass eine einzige Frau darüber entscheiden kann, die offensichtlich entweder nicht arbeiten möchte oder aber einfach dem Herrn nicht helfen will?!

    Ich bitte Sie inständig mir zu helfen.

    Viele Grüße und bleiben Sie gesund.
    Frau P. Schott

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