Jobcenter Essen

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Essen

Die zentral gelegene Großstadt im Ruhrgebiet zählte Ende 2016 eine Bevölkerung von 589.145 Menschen. Ca. 15% der Einwohner erhielten innerhalb des Jahres 2016 Leistungen des zuständigen Jobcenters, wobei die durchschnittliche Arbeitslosenquote im selben Jahr nur 9,8% betrug und um 0,2% besser ist als noch im Jahr 2015.

Diese Verbesserung wird allerdings gedrückt durch die steigende Zahl der Arbeitslosen Nicht-Deutschen, denn deren durchschnittliche Arbeitslosigkeit stieg von 32,5% auf 33,6%.Gründe für diesen Zuwachs ist zum einem die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit und die steigende Zahl geflüchteter Personen. Erfreulicherweise konnten die jugendlichen und die langzeitigen Arbeitslosen in Summe um 938 verringert werden.
Das Jobcenter Essen schaffte es 2016 10.602 Personen eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle zu vermitteln und dies sogar mit der auf Länderebene überdurchschnittlichen Nachhaltigkeitsquote von 65,1%.

Zwar verzeichnete das Jobcenter im Hinblick auf in der Region freie gemeldete Arbeitsstellen ein Minus von 3,5% zum Vorjahr, konnte jedoch wiederrum bei den offenen Ausbildungsstellen ein Plus von 38% erreichen. Dies entspricht 2016 8.655 offenen Stellen.

Häufigste Fehler in Essen

Hier ist kein Bescheid vor Fehlern sicher. Denn auch in diesem Jobcenter ist die Fehlerquote besonders hoch. Der häufigste Fehler ist die ungenaue Bearbeitung von Bescheiden. Dokumente und Angaben von dir werden nicht beachtet oder nur flüchtig berücksichtigt. Daher sind viele Bescheide von Anfang an fehlerhaft. Besonders die Anrechnung des Einkommens ist oft zum Nachteil des Empfängers. Da ist mehr drin. Haushalte mit Kindern müssen hier auch achtsam sein. Gerne wird der Bedarf für Materialien zur Schulbildung nicht gewährt. Ebenfalls schleichen sich Fehler bei der Anrechnung des Kindergeldes ein. Wenn du ein Mietkautionsdarlehen aufgenommen hast, solltest du hier auch genau hinsehen. Denn eigentlich darfst das Jobcenter dieses nicht mit deinem Regelbedarf verrechnen. Denn sonst lebst du unter dem Existenzminimum. Und das ist nicht zulässig.

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