Jobcenter Dortmund

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Dortmund

Die Stadt bildet mit ihren über 600.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Ruhrgebiet sowie das Zentrum der westfälischen Wirtschaft und des Handels. Trotz dieser zentralen Stellung liegt die Arbeitslosigkeit in Dortmund innerhalb der letzten Jahre und 2016 mit 11,8% über dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt mit 7,7%. Diese Länderquote wird lediglich von den zwei Dortmunder Stadtteilen Aplerbeck und Hombruch mit jeweils 6,7% und 6,1% unterboten. Der Innenstadtbezirk Nord hat mit 22,7% Abstand den höchsten Durchschnitt. Dieser Wert entspricht 7.278 Personen.
Gegenüber 2015 waren es 2016 aber immerhin in Summe 355 weniger Arbeitslose.

Jobcenter 3 Tage geschlossen! Neue und größere Flächen für 17.000 Kunden
Der durch die Kooperationsprojekte „Integration Point“ und „Jugendberufshaus“ zwischen Agentur für Arbeit und dem Jobcenter „Nordwest“ entstandene Platzmangel wurde beseitigt. Innerhalb von 3 Tagen im Juli 2017 zog das Jobcenter aus der Steinstraße an den neuen Standort in der Kampstraße.

Rechtsbehelfe und deren Erfolgsquoten
2016 wurden 9.100 Klagen erhoben bzw. Rechtsbehelfe eingelegt gegen die Bescheide des Jobcenters Dortmund. Von den knapp 7.700 bearbeiteten Widersprüchen hatten knapp 3.400 zumindest teilweise Erfolg. Das ergibt eine Erfolgsquote von 44 %. Davon wiesen 40 % Fehler in der Rechtsanwendung auf. Daran zeigt sich wie wichtig die Kenntnis des Rechts ist. Derartige Fehler offenbaren sich oftmals erst mit der genauen rechtlichen Prüfung der Bescheide.

Häufigste Fehler in Dortmund

In diesem Jobcenter arbeitet anscheinend der Fehlerteufel. Anders lassen sich die vielen fehlerhaften Bescheide nicht erklären. Der häufigste Fehler betrifft die Anrechnung des Einkommens. Das Jobcenter sollte in diesem Fall nämlich das Bruttoeinkommen berücksichtigen. Doch natürlich verwendet es lieber das Nettoeinkommen. Daher erhältst du wenigster Leistungen. Auch bei den Zeiträumen der Bescheide wird gerne zum Nachteil des Empfängers entschieden. Denn das Jobcenter stellt diese generell eigentlich nur für 6 Monate aus. Dabei wäre die Verwendung von einem Zeitraum von 12 Monaten in den meisten Fällen zulässig. Dasselbe gilt für Aufhebungs – und Erstattungsbescheide. Falsche Zeiträume werden schnell zu einem Nachteil des Betroffenen. Noch ein häufiger Fehler betrifft die Bedarfsgemeinschaften. Sollte im selben Haushalt noch andere Personen außerhalb der Bedarfsgemeinschaft leben, dann darf deren das Einkommen nicht angerechnet werden. Doch dies wird natürlich oft trotzdem gemacht.

Die Jobcenter in Dortmund im Überblick

Das Jobcenter in Dortmund beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter. Mit dieser Vielzahl an Angestellten gehört dieses Jobcenter zu den Größten in der Bundesrepublik. Das Jobcenter-Team ist auf folgende Standorte bzw. in folgende Zuständigkeiten aufgeteilt:

Jobcenter-Schutzschild für Dortmund!