Ihr Facebook-Anwalt: Unfair behandelt vom Jobcenter? Sprich mit einem Anwalt – kostenfrei auf Facebook

Ab sofort bieten wir von hartz4widerspruch.de euch direkte Unterstützung über Facebook an. Die Willkür der Jobcenter nimmt stetig zu und wir wissen, dass sich nicht jeder traut einen Rechtsanwalt zu konsultieren und sich zu wehren. Aus diesem Grund informieren wir auch per Facebook-Nachricht darüber, ob und wie ihr euch gegen diese Willkür zur Wehr setzen solltet.

Es war noch nie leichter einen Anwalt zu konsultieren. Wenn das Jobcenter euch über den Tisch ziehen will, gibt es ab sofort die Möglichkeit unsere Anwälte auf Facebook anzuschreiben. Einfach eine Nachricht an die Seite von hartz4widerspruch.de und innerhalb weniger Stunden erhaltet Ihr eine Antwort.

Wir prüfen in dieser Zeit den Sachverhalt und informieren Euch dann über die Sachlage. Am Ende des Tages sollte jeder Verdacht und Bescheid überprüft werden, denn die Jobcenter machen Fehler am laufenden Band. Wenn wir euren Bescheid für eine detaillierte Überprüfung benötigen, werden wir euch das direkt in einer Mitteilung auf Facebook erklären – auch wie Ihr diesen kostenlos zu uns bekommt.

Der Facebook-Anwalt ist kostenlos

Es gibt keine versteckten Kosten, wir helfen euch weiter und ihr bekommt eine schnelle Antwort und Gewissheit, ob sich eventuell sogar ein Widerspruch oder eine Klage lohnt. Wir wollen euch dauerhaft von fehlerhaften Bescheiden befreien – doch dies ist ein langer Weg. Nutze die Chance und lasse jeden Bescheid von uns prüfen – einfach wie nie!

Bescheid direkt kostenlos überprüfen lassen: Gerne per WhatsApp

Neben der Möglichkeit einfache Fragen bei Facebook zu klären, kannst du uns auch direkt deinen Bescheid zur Überprüfung senden. Entweder unter www.hartz4widerspruch.de dein Jobcenter-Schutzschild kostenlos nach Hause senden lassen und den vorfrankierten Rückumschlag nutzen oder den Bescheid via Foto an:

Warum macht es Sinn einen Anwalt gegen das Jobcenter zu beauftragen?

Es ist kostenlos. Durch die Beratungshilfe des Staates hast du als Hartz-4-Betroffene/r Anspruch auf einen professionellen Rechtsrat, der dir durch die komplexen Bescheide hilft. Selbst die Beratungshilfe beantragen wir für dich – du musst uns also nur die Unterlagen zusenden und wir machen den Rest.

Darüber hinaus sind mehr als 50 % der Bescheide fehlerhaft und zwar in der Art, dass dir und deiner Familie zu wenig Geld ausgezahlt wird. Wir finden: Das kann nicht sein!

Unsere Anwälte klären dich dann darüber auf, ob und wieviel Geld dir das Jobcenter unterschlägt. Gleich danach gibt es dann eine Handlungsempfehlung: Widerspruch, Klage oder auf den nächsten Bescheid warten und dann rechtliche Schritte einreichen.

Lass dich nicht unterkriegen, wir sind an deiner Seite!

Eine Antwort auf „Ihr Facebook-Anwalt: Unfair behandelt vom Jobcenter? Sprich mit einem Anwalt – kostenfrei auf Facebook“

  1. Da ich weis, dass auch der/die/das jobcenter bzw. der/die/das arge SGB II als Kommunaloption z. B. einer Stadt oder eines Landkreises diese Seiten hier gerne „mit-lesen“ erscheint mein name als (o/o).

    Und ich komme mit einem „Problem“ bzw. mit einem Fragenkomplex, der hier sicherlich brennend viele Leistungsempfänger interessieren wird/würde und denen man(n)/Frau schwerlich, weder aus den Medien noch von gestandenen Rechtsanwalten erschöpfende oder ausgiebige „Antworten“ erhält.

    Es geht um das Thema „Verschuldungshaftung“, „Schadensersatz“ und mutmaßliche „strafbare Handlungen“ wie: Schikane, unerlaubte Ausforschung, rechtsmissbräuchlicher Nachstellungen, Nötigung, Urkundenunterdrückung, Vertreibung, Datenfälschung, falsche Beschuldigungen etc. pp. die oftmals auch durch die Mitarbeiter des „Amtes“ oder der „Arbeitsverwaltung“ (jobcenter / arge SGBII) entweder „wider besseren Wissens“, fahrlässig, grob fahrlässig oder mit Vorsatz aus Bösartigkeit, niederen Beweggünden oder Niedertracht betrieben, „konstruiert“ oder getätigt werden.

    Ich meine, wenn es so und so viel Widersprüche zu Bescheiden in der Republik gibt, dann gibt es auch einen gewissen Anteil von so und so viel „schwarzen Schafen“ in der Arbeitsverwaltung oder in den Jobcentern, die aus schierer Überlaunigkeit, Verblödung, ergebenen Gehorsam gegenüber dem Vorgesetzen oder Teamleiter, falsch gelebter Unterwürfigkeit oder aus pur schräger politischer Gesinnungshaltung (etwa als AfD’ler oder als verkappter Rassist/Narzist oder aus sonstiger „neurotischer bzw. psychopathischer/soziopathischer“ Veranlagung heraus – mit Menschen und Leistungempfängern umgehen, als wären sie der letzte „Dreck“.

    Und es geht darum, diese oftmals „vertuschten“ Schadensfälle, wie auch auch die daraus erfolgten sozialen „Todesfälle“, aufzudecken.

    Und hierzu müssten genau solche Fälle, die es eigentlich im „rechtsstaatlichen Sinne garnicht geben dürfte, erst recht an den Pranger gestellt werden.

    Der dabei entstandene Schaden, entweder für die Gesundheit oder für den sozialen Status oder für den weiteren Verlauf des Lebens insgesamt (dramatische Wendung oder Verkettung unglücklicher Umstände) nimmt oftmals Züge an, die zum Tode, ind die Isolation, zur Krankheit, Sucht und Obdachlosigkeit führen, wofür der eigentliche „Mensch“ der da seinerzeit mal Leistung beantragt hat, vielleicht gar nichts kann.

    Wieviel „kostet“ dies dem Steuerzahler?

    Oftmals verlässt einem auch die Kraft oder es ist/war in bestimmten sozialen Situationen niemand da, der einem weiter helfen konnte.

    Oftmals wurden die Siganle größter Not nicht erkannt, das da ein Mitarbeiter des jobcenters böse Spilechen treibt.

    Oftmals ist auch zu spät oder zu viel für den Betroffenen, sich adäquate Hilfe zu holen.

    Und geschieht diesen „Verlierern“, die von „Amts wegen“ aus der Gesellschaft oder aus unsere Mitte heraus katapultiert wurden und wofür diese Menschen vielleicht gar nichts konnten, nicht grosses Unrecht?

    Auch Ihnen solltet ihr Gehör verschaffen oder zumindest ein „Fenster“ eröffnen oder öffnen, in das man „sehen“ kann, welch zerstörende/s Ereignis/se sich bei diesem/n Mensch/en durch der/die/das „jobcenter“ ereignet hat/haben.

    Es geht also um die „kriminellen“ Machenschaften, die in jobcentern ihren Lauf nehmen. Und es ist an der Zeit, so meine ich, das von Flensburg bis Garmisch Paten Kirchen – oder von Rügen bis zum Bodensee all diese krininellen Machenschaften mit den Schichsalen der Menschen, die sie erleiden mussten auch mal „öffentlich“ gemacht werden, damit diese „schönsprech“ Kultur der zu Hauf „politischen Korrektnes“ endlich einmal durchbrochen wird.

    Das Desaster von „HArTZ4″* muss endlich mal „ohne“ Filter öffentlich gemacht werden – wenn ihr versteht was ich meine?

    * „HArTZ4“ ist gleichbedeutend mit „Menschenjagt“ und diskriminierender Verfolgung, die meines Erachtens nach als Instrument der Unterwerfung in den „mob & flopp centern“ auf politische Weisung hin praktiziert & hingebungsvoll zelebriert werden. Es ist mehr HATZ als HARTZ – gemäß den Ansprüchen an das GG und als sozial/liberaler Rechtsstaat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.