Der Überprüfungsantrag bei hartz4widerspruch.de

Wir bei hartz4widerspruch.de bieten dir die Möglichkeit auf unserer Homepage online einen Überprüfungsantrag beim Jobcenter zu stellen. Der Überprüfungsantrag ist deine Möglichkeit gegen einen Bescheid vorzugehen, bei dem die Widerspruchsfrist abgelaufen ist.

Wie stelle ich den Überprüfungsantrag?

Auf unserer Homepage hartz4widerspruch.de kannst du bei den Anträgen die Möglichkeit auswählen einen Überprüfungsantrag zu stellen. Die Antragstellung erfolgt online. In dem Antrag musst du lediglich dein zuständiges Jobcenter, deine BG-Nummer und den Grund eintragen, warum dein Bescheid fehlerhaft ist. Im Anschluss kannst du online eine Vollmacht ausfüllen. Dein Überprüfungsantrag wird im Anschluss von uns direkt an dein Jobcenter gesendet.

Ohne Vollmacht dürfen wir leider nicht anwaltlich für dich tätig werden. Erst wenn eine Vollmacht vorliegt, kann der Überprüfungsantrag in unserem Namen an das Jobcenter übersandt werden.

Überprüfungsantrag gestellt, was nun?

Nachdem du deinen Antrag und die Vollmacht online bei uns ausgefüllt hast, wird bei uns automatisch eine Akte für dich angelegt. Du erhältst nun ein Aktenzeichen. Durch das Aktenzeichen können wir dich direkt zuordnen und Fragen sowohl vom Jobcenter als auch von dir schneller beantworten.

Nachdem die Akte angelegt und der Überprüfungsantrag an das Jobcenter übersandt wurde, heißt es erstmal abwarten. Das Jobcenter muss deinen Antrag nun überprüfen. Hierfür hat es bis zu sechs Monate Zeit. Dadurch, dass wir in deinem Überprüfungsantrag als Bevollmächtigter auftreten, übersendet das Jobcenter seine Entscheidung direkt an uns.

Der Vorteil an der direkten Übersendung an uns ist, dass wir nun mehr Zeit zur Überprüfung der Entscheidung des Jobcenters haben.

Was passiert nach einem Überprüfungsantrag?

Die Entscheidung des Jobcenters wird nun von unseren Rechtsanwälten überprüft. Sollte die Entscheidung positiv für dich ausgefallen, wird dein Bescheid korrigiert. Wir werden dich hierüber natürlich umgehend informieren.

Bei einer negativen Entscheidung durch das Jobcenter bedeutet dies nicht direkt, dass alles verloren ist. Vielmehr stellt die negative Entscheidung (Ablehnungsbescheid) einen neuen Bescheid dar, gegen den Widerspruch eingelegen werden kann. Unsere Anwälte werden somit den Ablehnungsbescheid auf seine Fehlerhaftigkeit überprüfen und gegen diesen einen detaillierten Widerspruch einlegen.

Über diesen Widerspruch kann das Jobcenter erneut positiv oder negativ entscheiden. Sollte auch im Widerspruchsverfahren eine negative Entscheidung für dich ergehen, steht nun der Klageweg offen.

Wir begleiten dich auf dem gesamten Weg und unterstützen dich gegen das Jobcenter. Unsere Leistungen sind für dich jederzeit kostenlos.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.