Beratungshilfe

Beratungshilfe: und wir bleiben für dich kostenlos.

Am wichtigsten ist, dass du auf keinen Kosten sitzen bleibst. Dafür kämpfen wir, ebenso wie für dein Recht. Bei der Beratungshilfe geht es darum sich eine Kostenübernahme zu sichern, falls dein Widerspruch erfolglos ist. Wenn du gewinnst, zahlt sowieso das Jobcenter.

Wie funktioniert das eigentlich?
Vielleicht bist du gar nicht auf Beratungshilfe angewiesen – denn wenn dein Widerspruch Erfolg hat, ist damit der Kampf gegen das Jobcenter gewonnen.
Sollte dein Widerspruch jedoch abgelehnt werden, gilt es Beratungshilfe zu beantragen, damit auf dich keine Kosten zukommen.

Den Papierkram für den Antrag übernehmen wir gern für dich. Mit unserer Erfahrung geht das schnell und vor allem unkompliziert. Und damit du dich noch sicherer fühlst, sollst du wissen, dass das Jobcenter bei der Beratungshilfe nichts zu sagen hat. Das Jobcenter hat noch nicht einmal Einsicht in den Antrag, da es unterschiedliche Behörden sind. Dein Antrag auf Beratungshilfe wird nämlich vom Amtsgericht bearbeitet.
Ohne gewisse Informationen klappt das jedoch nicht, oder dauert besonders lang. Somit ist es clever, gemeinsam gut und schnell vorbereitet zu sein.
Zu einem vollständigen Antrag gehören:

› deinen Beratungshilfeantrag (im Original)
› die Kopien deiner Kontoauszüge (die das Jobcenter nie sehen wird)
› eine Kopie des Widerspruchbescheides deines Jobcenters
› eine Kopie des eingereichten Widerspruchs
› die von dir unterschriebene Vollmacht

Was muss ich konkret machen?
Deine Unterstützung benötigen wir sogar nur in zwei der genannten fünf Punkte. Stell uns bitte umgehend den ausgefüllten Antrag auf Beratungshilfe im Original zur Verfügung. Dazu legst du noch deine Kontoauszüge als Kopie – das war es. Das Gesamtpaket an Unterlagen schicken wir an das Amtsgericht und halten dich ab dann auf dem Laufenden.

Bist du über diesen Artikel aus reiner Neugierde gestolpert und hast deinen Bescheid bisher gar nicht prüfen lassen? Dann aber schnell auf die sichere Seite.


 

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Guten tag!
    Ich habe eine frage mein Sohn wird im August 12 und der Vater zahlt sehr unregelmäßig bzw gar nicht. Ich gehe voll arbeiten und die bisher 6 Jahre unterhaltsames chuss sind ausgeschöpft. Haben wir auch anspruch? Lg grit abram

    1. Guten Tag,

      ja dann dürften Sie von der Gesetzesänderung profitieren!

      Wenn der neue Bescheid vom Jobcenter da ist, prüfen wir diesen gerne für Sie!

      Beste Grüße

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