Antrag – Befreiung vom GEZ-Beitrag

Befreiung vom GEZ-Beitrag

Mit diesem Antrag haben Sie die Möglichkeit Sie vom GEZ-Beitrag (aktuell 17,50 Euro pro Monat) befreien zu lassen. Der Bezug von Hartz 4 wird von der GEZ als finanzielle Notlage gewertet. Durch diesen Umstand ist deine Antragstellung gerechtfertigt.

Keinen GEZ-Beitrag zahlen: So geht es.

Befreien Sie sich jetzt online mit unserem Antragsformular von den lästigen GEZ-Beiträgen. Das Problem ist fast so alt wie das Fernsehen selbst. Man nutzt das Angebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht und trotzdem wird man jeden Monat gezwungen 17,50 EUR an die GEZ zu zahlen. Vor allem für Menschen mit geringen Einkommen ist die Zwangsabgabe ein harter Schlag ins Kontor, denn sie müssen mit einem besonders geringen Budget haushalten.

Mit dem Online Antrag zur Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht haben Sie nun die Möglichkeit sich der lästigen Zwangsabgabe zu entledigen. Es ist dabei egal ob Sie bereits Beitragszahler sind oder Ihre Wohnung neu anmelden wollen. Füllen Sie dazu einfach das Formular aus, unterschreiben Sie es und schicken Sie es per Post an die GEZ. Damit entscheiden Sie in Zukunft für welches Programm Sie bereit sind zu zahlen und nicht der Staat. Übrigens: Sie können Sich auch rückwirkend vom Rundfunkbeitrag befreien lassen – bis zu drei Jahren ist das möglich.

Erhöhung des GEZ-Beitrags 2018?

ARD-Chef Ulrich Wilhelm forderte kürzlich eine Anhebung der Zwangsabgabe. Man benötige für ein besseres Programm eben auch mehr Geld. Die Milliardengewinne die die GEZ zurzeit macht, würden dafür nicht ausreichen. Fakt ist, dass die Qualität des Programms der öffentlich-rechtlichen Sender in der Vergangenheit immer weiter abgebaut hat. Insbesondere Sportfans bekommen das zu spüren. Die Übertragungsrechte der EM- und WM-Qualifikationsspiele der Fußballnationalmannschaft wurden an RTL verloren und auch die Rechte an Live-Übertragungen für die Olympischen Spiele in den Jahren 2018 bis 2024 verlor man an den Amerikanischen Konzern Discovery. Eine Erhöhung des Beitrags wäre also eine absolute Frechheit.