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Widerspruch Gegen Hartz-4 Bescheid Und Die Konsequenzen

Kann ein Widerspruch gegen einen Hartz-4 Bescheid negative Konsequenzen haben? -Nein!

Viele Empfänger von Hartz-4 Leistungen wissen, dass Ihre Bescheide vom Jobcenter nicht korrekt sind und Leistungen nicht korrekt berechnet werden, unternehmen jedoch nichts dagegen. Häufig befürchten sie, ein Widerspruch gegen einen Bescheid, könnte negative Konsequenzen haben oder es entstehen Kosten, die man sich nicht leisten kann.

Diese Befürchtungen sind unbegründet. Ein Widerspruch hat im schlechtesten Fall keine Auswirkungen und im besten Fall werden die Fehler korrigiert und man erhält mehr Geld.

Wir gehen in diesem Blog-Beitrag kurz auf die häufigsten Sorgen im Zusammenhang mit einem Widerspruch ein.

Ein Widerspruch kostet kein Geld

Wenn Sie Ihren Bescheid von unseren Anwälten überprüfen lassen und wir für Sie einen Widerspruch einlegen, kostet Sie das kein Geld. Das einzige, was Sie tun müssen, damit die gesamte Arbeit des Anwaltes für Sie kostenlos ist, ist den Antrag auf Beratungshilfe vollständig auszufüllen und uns zuzusenden.

Wir beantragen dann für Sie Beratungshilfe, wodurch für Sie keine weiteren Kosten entstehen. Die Beratungshilfe ist eine staatliche Leistung für Personen, die sich keinen Anwalt leisten können. Der Staat kommt somit für die Kosten des Anwaltes auf und darf Ihnen keine Rechnung mehr stellen.

Somit ist sichergestellt, dass durch die Beauftragung eines Anwalts zur Kontrolle Ihres Hartz-4-Bescheides keine Kosten entstehen, wenn Sie Beratungshilfe erhalten.

Ein Widerspruch ist Ihr gutes Recht

Viele befürchten, dass ein Widerspruch negative Konsequenzen durch das Jobcenter bzw. durch den Sachbearbeiter zur Folge hat. Dies ist nicht der Fall.

Das Sozialrecht und insbesondere die Berechnung der Hartz-4 Leistungen ist sehr komplex. Fehler passieren daher besonders häufig in Hartz-4 Bescheiden, weshalb vorgesehen ist, dass jeder Hartz-4-Empfänger seine Bescheide überprüfen lassen kann und der Behörde dies in Form eines Widerspruches mitteilt. Daher enthält auch jeder Bescheid am Ende eine Rechtsbehelfsbelehrung, in der dargestellt wird, wie der Widerspruch einzulegen ist.

Der Widerspruch ist somit ein ganz normaler Weg, dem Jobcenter die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu korrigieren. Dafür hat das Jobcenter extra eingerichtete Abteilungen, in der Juristen die Widersprüche und somit die Bescheide nochmal prüfen.

Eine negative Konsequenz kann ein Widerspruch daher nicht haben, da Sie nur Ihre gesetzlich garantierten Rechte in Anspruch nehmen.

Zusammenfassend kann man somit sagen, ein Widerspruch hat nur Vorteile und keine Nachteile. Er ist kostenlos und das Ergebnis ist entweder mehr Geld oder alles bleibt so wie vorher.