Kampagne von hartz4widerspruch.de vor den Jobcentern

hartz4widerspruch.de gibt es bald schon zwei Jahre. Aufgrund eures überwältigenden Feedbacks gehen wir fest davon aus, dass wir noch mehr Menschen helfen können. Neue Mitarbeiter und noch mehr Werbung sollen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Bisher haben wir nur über Facebook und auf unserer Website geworben. Das wollen wir jetzt auch außerhalb des Internets tun, um noch mehr Menschen zu erreichen. Eine Kampagne muss her.

Wo wird geworben?

Um noch näher an den Menschen zu sein, wollen wir nun über klassische Kanäle werben. Neben der Kundengewinnung weisen wir auch auf das ursprüngliche Problem hin, welches wir versuchen zu bekämpfen: die Unfähigkeit der Jobcenter. Deshalb haben wir das Thema Fairness besonders hervorgehoben. Wir wollen ganz Deutschland, und nicht nur den Betroffenen, zeigen, was im deutschen Sozialsystem schiefläuft. 50 % aller Hartz 4-Bescheide sind falsch berechnet. Und wir wollen dabei helfen, das System fairer zu gestalten. Die Plakate sind bereits in unserem neuen Design gehalten, das wir auf all unseren Kanälen (z.B Website, Newsletter, Facebook) in den nächsten Wochen zeigen werden.

Wie sieht die Kampagne aus?

Wir haben uns für zwei verschiedene Formate entschieden. Zum einen für City Light Plakate. Dies sind Plakate mit Hintergrundbeleuchtung, die meist an Haltestellen stehen. Durch die Beleuchtung stechen die Plakate hervor und sind sehr gut zu erkennen. Auf diesen erscheint der Text: Etwa 50% aller Hartz 4 Bescheide sind fehlerhaft – Kostenlos Bescheid prüfen lassen.

Darüber hinaus machen wir großflächig Werbung auf Plakatwänden. Das sind die klassischen Großflächenformate, die oft direkt an Straßen oder Bahnhöfen zu finden sind. Diese sind ca. 2,5 Meter hoch und 3,5 Meter breit und so auch von Weitem oder aus dem vorbeifahrenden Auto gut zu sehen. Auf den Plakatwänden lest ihr: Hartz 4 geht auch fair. Kostenlos Bescheid prüfen lassen.

Wie geht es weiter?

In der nahen Zukunft sind wir darüber hinaus auch noch im Privatfernsehen zu sehen. Wo? Lasst euch überraschen, nächsten Montag ist es bereits soweit.

Lasst jeden Bescheid prüfen

Da unsere Kampagne natürlich nicht alle Jobcenter zu besserer Arbeit treiben wird, ist es für euch weiterhin wichtig, jeden neuen Bescheid kontrollieren zu lassen. Möglich ist dies, indem ihr euer persönliches Jobcenter-Schutzschild beantragt. Unser Service kostet euch wie immer keinen Cent und ist ab sofort deutschlandweit für euch da.

3 Antworten auf „Kampagne von hartz4widerspruch.de vor den Jobcentern“

  1. Ich musste bei meinem Jobcenter Düsseldorf vors Sozialgericht ziehen, weil durch einenvom JC zuhestandenen Fehler und ausbleiben meines monatl. Geldes , mir durch die Lastschriftrückbuchungen ein persönlicher Schaden von ca 50 Euro entstanden ist, den ich zurück fordern wollte., da es ja nicht mein Fehler war. Nach etlichem Abschmettern seitens des JC, wurde nach einem 3/4 Jahr, es immer enger für fas JC. Bevor es einen gerichtlichen Beschluss zu meinen Gunsten kam, welcher dann bundesweit ein Beschluss werden konnte auf den man sich berufen könnte, war das Geld innerhalb von wenigen Tagen auf meinem Konto. Damit wurde vom JC eine allgemein gültiger Beschluss abgewendet. Fas zermürbende über 9 Monate gehende Verfahren, hat viel Ausdauer und Kraft gekostet, was nicht jeder aufbringen kann. Darauf hat das Amt spekuliert. Leider hat es ausser meiner gerechten Zubilligung, einen Beschluss auf den viele Menschen sich hätten berufen können, nicht gegeben.
    Das ist eine Art und Weise, wie Ämter regelmäßig vorgehen.

  2. Staatsmobbing in Deutschland …oder wie auch „einfache“ Fälle der „jobcenter“ im unten stehenden Text, der heutigen „WIRKLICHKEIT“ entsprechen!

    Der Begriff Mobbing wirkt angesichts der damit verbundenen Korruption und Folter Einzelner und den damit oft lebenslang verbundenen psychischen und körperlichen Qualen der direkt angegriffenen Opfer und ihrer mitleiden müssenden Angehörigen – besonders Kinder – ausgesprochen verharmlosend.

    Dabei geht es im hier verstandenen Sinne nicht um kurze vorübergehende persönliche Rangeleien untereinander, sondern um Abreden im Stadium der Verbrechensverabredung von Amtsträgern und Politkern auf allen Hierarchieebenen.

    Das einhergehende „Schweigekartell“ der Täter, das die Offenlegung von Fakten und Akten verhindert und das rechtliche Gehör als substanzieller Bestandteil des Rechtsstaates verweigert, entspricht nach polizeilichen Erkenntnissen und Verlautbarungen der Landesinnenministerkonferenzen dem typischen Merkmal der Organisierten Kriminalität, die nach deren Erkenntnis inzwischen neben Politik und Öffentliche Verwaltung auch die Strafverfolgungsbehörden im Griff hat.

    Schwerwiegende Straftaten, wie sie z.B. auch Mobbinghandlungen darstellen, werden nicht mehr verfolgt, Strafanzeigen und Strafanträge unterdrückt, um den Tätern persönliche und wirtschaftliche Vorteile oder Schutz vor Strafverfolgung zu gewähren.

    Deshalb wird erklärlich, warum Gewalttaten an Mobbingopfer nicht strafrechtlich, arbeitsrechtlich oder zivilrechtlich verfolgt werden, sondern Mobbingopfer in vielfacher Hinsicht aktiv zum Schweigen gebracht werden.

    Ein typisches Vorgehen ist die öffentliche Verunglimpfung von Mobbingopfer, die durch die Behörden mittels folgsamer Medien und z.B. Stellungnahmen an vorgesetzte Behörden und die politischen Kontrollgremien – z.B. Landtag – veranlaßt werden.

    Besonders gebräuchlich die Stigmatisierung als Querulant, Störenfried und psychisch Kranker und/oder durch unmäßige Nachstellungen durch aufgehetzte „Organe der Rechtspflege“.

    Die einzelnen Beamten in aufsichtsführenden Behörden treten als als agent provocateur auf und verdrehen bewußt Ursache und Wirkung jener Erscheinungsformen, die sie selbst produziert haben oder durch Bestellung von Dritten produzieren ließen.

    Typisches Merkmal ist die behördliche Anordnung der psychiatrischen Untersuchung mit dem Ziel der Feststellung der „Dienstunfähigkeit“ oder „paraonoiden Erkrankung“.

    Paralellen sieht man auch in den jobcentern, wo Weisungen verwässert bzw. völlig seitenverkehrt umgesetzt werden oder wo aus den Rechtsabteilungen Schriftsätze kommen, die die Grenzen der arglistigen Täuschungen bei weitem übersteigen.

    Solche vorsätzlich formulierten Schriftsätze, wie auch bestellte psychiatrische Gutachten sind erkennbar an ihrem inhaltlichen Unsinn, an der Verletzung der Denkgesetze, an der willkürlichen Aneinanderreihung juristisch und/oder medi-zinisch gewünschter Begriffe und der fehlenden sachlichen Auseinandersetzung mit Fakten der Realität.

    Klagakten und psychiatrische Gutachten werden durch Organe der Rechtspflege und/oder „Ärzten“ auch mit Hilfe von Aktenbergen angestellt, ein Vorgang, der jeglicher Sachverhaltsaufklärungspflicht und jeder ärztlichen Pflicht zur tatsächlichen Untersuchung und zur Hilfe des Untersuchten völlig widerspricht.

    Diese Klagverfahren und/oder Gutachten kosten der öffentlichen Hand oder dem Opfer viel Geld, sie kosten bis zu 15.000 Euro und sind ein äußerst lukratives Nebeneinkommen für LeiterInnen Psychiatrischer Landeskrankenhäuser, die sich gern mit wissenschaftlichem Ruf schmücken, um mehr Aufträge zu erhalten und mehr Gebühren zu kassieren.

    Bei den Fallverantwortlichen und bei den Team- und Standortleitern der jobcenter geht es um das persönliche Fortkommen und Prämien.

    Das Ergebnis sind oft nur als schrecklich zu bezeichnende Gefälligkeitsgut-achten, verwässerte Schriftsätze und/oder verschaukelte Gerichtsprozesse die für die ausgemachten Opfer lebenslange Stigmatisierung, Existenzvernichtung, Freiheitsentziehung oder z.B. Berufsverbot bedeuten – wohlgemerkt: nur als virtuelle Täter ohne Tathintergrund oder Sachgrundlage, allein aufgrund bewertender Beschreibungen oder lügnerische Schriftsätzen, die amtlich bestellt werden und Klagschriften bzw. Gutachten genannt werden.

    Die Macht der bestellten Tatsachenverdrehung in Klagschriften und/oder psy-chiatrischen Gutachten liegt im Amtsmißbrauch, nicht in Moral, Recht und Gesetz.

    Der Zweck von bestellten, Tatsachen verdrehenden Schriftsätzen durch Organe der Rechtspflege und der Zweck von psychiatrischen Gutachten liegt darin, die ausgesuchten Opfer völlig rechtlos zu stellen.

    Häufig werden ergänzend zu den bestellten „Gutachten“ amtliche Betreuungen eingerichtet, um das Opfer zum Schweigen zu bringen.

    Das Phantom der psychischen Krankheit und Stigmatisierung als „Querolant“ hat einen nicht zu überbietenden Einschüchterungs- und Unterdrückungsgrad, der lebenslange Traumatisierungen und schwere körperliche Erkrankungen bei den Gewaltopfern durch den damit verbundenen Dauerstreß auslöst, durch die das Opfer stirbt oder in den Selbstmord getrieben wird.

    Gleiche Vorgehensweisen finden sich auch im Umgang mit Leistungsbeziehern von HArTZ 4, die ggf. auf die n u r auf die Schliche von abartiger Willkür der jobcenter oder entgleisten Fallverantwortlichen gekommen sind.

    Zweck der öffentlichen Stigmatisierung ist die völlige Isolierung im gesamten sozialen Beziehungsfeld, z.B. Familie, Freundeskreis, Kollegenkreis.

    Hier werden Foltermethoden wirksam, die bewußt den Kern des menschlichen Lebens, das Verlangen nach befriedigenden sozialen Kontakten zerstören, um damit jede Gegenwehr zu unterdrücken und das Gewaltopfer zur vollständigen Aufgabe seiner Persönlichkeit zu zwingen.

    Notfalls werden die Maßnahmen duch Leistungsentzug, Vertreibung i. d. Obdachlosigkeit, Sanktionen, Strom, Wasser, Gassperrungen, verweigern med. Hilfen und anderen Unarten bis in die Perversion einer „HATZ“ – mit anderen Worten: bis in die Form der „Menschenjagt“ getrieben, bis dieser aufgibt oder eleminiert wird.

    Soviel zur Rechtsstaatlichkeit der BRD 2005 bis 2017.

    Die elementaren Grundrechte eines jeden Menschen sind in dieser Ebene von den Behörden und Politikern, die diese Vorgehensweisen auch noch mit entsprechenden Beschlüssen oder Gesetzesänderungen politisch genehmigen, völlig zerstört.

    Der Mensch wird der langsamen Zerstörung anheim gegeben.

    Eine besonders infame Methode der Staatsanwaltschaften als Strafverfolgungs-behörde ist die Anklageerhebung mit vorsätzlicher Vortäuschung von Straftaten und der heimlichen Hinzuziehung eines Gerichtsgutachters mit der Bestellung eines bestimmten Gutachtentextes durch heimliche Begutachtung des Angeschuldigten in der Gerichtsverhandlung – obwohl ausdrücklich gesetzlich verboten – mit dem Ziel der Feststellung der eingeschränkten oder völligen „Schuldunfähigkeit“, um dadurch eine Einweisung in die geschlossene Forensik zu erwirken.

    Ein Unrechtsbewußtsein ist bei den Beamten und Behörden nicht zu erkennen.

    Mit diesen absurden Terror-Methoden wird die Axt ans Grundgesetz gelegt.

    Es sind nicht nur die menschlich sehr bedauernswerten Opfer, die zu Schaden kommen. Es wird eine ganze Bevölkerung aufs äußerste eingeschüchtert und in Angst und Schrecken versetzt.

    Die statistisch in den einzelnen Bezirksregierungen penibel aufgeführten und gleichzeitig geheimgehaltenen Zwangsein-weisungen in die Psychiatrie belegen das Ausmaß der Besessenheit nach Grausamkeit einzelner Beamter gegenüber den BürgerInnen unseres Landes.

    Wenn sich die angegriffenen BürgerInnen wehren, greifen die einzelnen Beamten der Behörden zu einem anderen weit verbreiteten Unterdrückungsmittel: „Strafanzeige wegen Beleidigung, Verleumdung, übler Nachrede“, so der Standardtext.

    Die Vorverurteilung durch einen entsprechenden Amtsrichter ist garantiert.

    Sie schaden dem Ansehen des Rechtsstaates in erheblicher Weise, insbesondere zerstören solche Beamte oder Richter irreparabel das Vertrauen der BürgerInnen in den Rechtsstaat.

    Solche Beamte radikalisieren die Bevölkerung und tragen durch ihr Verhalten dazu bei, daß die Akzeptanz unseres Rechtsstaates gerecht und billig Denkender aus Verzweiflung über vorsätzliches Unrecht umschlägt in Haß und Vergeltungsdenken.

    Die daraus entstehende ernste Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung für jeden Bürger geht auf das Konto der Summe der einzelnen korrupten und gefährlichen Beamten oder Richter.

    Beispiele radikaler Lebenspraxis sind schon in vielen Lebensbe-reichen Ostdeutschlands durch radikalisierte BürgerInnen auf den Straßen und in den Parlamenten zu sehen.

    Aus dieser Erkenntnis der Gefährdung unseres Rechtsstaates und der bürgerlichen Freiheiten forderten die Innenminister der Länder – vor Jahren scheinheilig in einer gemeinsamen Erklärung, die korrupten Beamten und Richter unter den Staatsdienern zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.

    Wie gefährlich solche Einzeltäter unter den Beamten, Organen der Rechtspflege, Verwaltungsangestellten und Richtern sind, ist die vor Jahren gemachte Aussage des Niedersächsischen Innenministers zu entnehmen:“Ein scharzes Schaf zerstört die ganze Herde.“

    Es ist dringend erforderlich, dafür zu sorgen, die scharzen Schafe unter den Beamten, Organen der Rechtspflege und Richtern von den rechtschaffenden tadellosen Beamten so schnell wie möglich zu trennen.

    Das gleiche gilt auch für die Abgeordneten, die mit ihrer politischen Stellung Beamte, Richter oder die öffentliche Verwaltung zu solchen unsäglichen Straftaten anstiften oder politisch dulden und deckeln.

    Sie haben ihr Mandat sofort niederzulegen und können sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos melden.

    Der ursprüngliche Text stammt cirka aus dem Jahr 2009 – von Anonymous. Ich habe mir erlaubt den Bogen bis in das Jahr 2017 zu spannen.

  3. Ich finde es ne Frechheit was die JC sich erlauben und wenn ich an meins denke sprich JC Ostholstein…..kriege ich nur noch Hass ? . Ich darf vor dem SG Lübeck klagen und es ist mehr als ne Frechheit wie die Justiz mit den Jobcentern zusammem arbeiten ! Erlebe Rechtsbeugung und Amtmissbrauch in Reinkultur ! Mir werden seit März 253€ rechtswidrig unterschlagen und ich habe das Vertrauen in die Justiz völlig verloren. Der Ärger mit meinem JC hat dafür gesorgt das ich nervlich am Ende bin

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